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Konzertreihe „Musik in St. Marien“:Chor- und Instrumentalkonzert

mit Pavol Valášek und dem Stephanus-Ensemble
Pavol Valášek
Datum:
Sonntag, 23. August 2026 17:00 - 18:30
Ort:
Kirche "St. Marien" Schmelz-Außen
Marienstraße 15
66839 Schmelz
Pavol Valášek

Chor- und Instrumentalkonzert am Sonntag, 23. August 2026, 17.00 Uhr mit Pavol Valášek und dem Stephanus-Ensemble

Am Sonntag, dem 23.08.2026, dürfen sich Liebhaber der Kirchenmusik auf ein besonderes Konzert freuen.

Der slowakische Organist Pavol Valášek wird zusammen mit dem Stephanus-Ensemble ein abwechslungsreiches Programm mit Werken bedeutender Komponisten spielen.

Pavol Valášek studierte in der Slowakei, sowie in Saarbrücken, dort hat er sein Masterstudium bei Andreas Rothkopf mit Auszeichnung abgeschlossen. Meisterkurse und Wettbewerbe, Zusammenarbeit mit Orchestern bereichern seine Tätigkeit, die er zur Zeit in Oberstdorf ausübt. Mit seinem virtuosen und zugleich einfühlsamen Spiel begeistert er immer wieder sein Publikum. 

Das Stephanus-Ensemble wurde 2022 von Gabi Fröhlich gegründet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem außergewöhnliche geistliche Chormusik zu erarbeiten und in Gottesdienste und Konzerten aufzuführen. So gehören z.B. neuere Chorwerke von Morten Lauridsen, Ola Gjeilo, Maurice Duruflé, aber auch klassische Werke von Mendelssohn und Rheinberger zum Repertoire des Ensembles.

In St. Marien interpretiert Pavol Valášek an der französisch-romantischen Mayer-Orgel Werke u.a. von Louis Vierne (Fantasiestücke: Hymne an die Sonne, Mondschein) und Johann Sebastian Bach. Den festlichen Abschluss bildet die berühmte Toccata von Charles-Marie Widor, eines der bekanntesten Werke der romantischen Orgelliteratur.

Zwischen den Orgelstücken wird das Stephanus-Ensemble Chorwerke unter anderem von Knut Nystedt (Laudate Dominum), Felix Mendelssohn-Bartholdy (Jauchzet dem Herrn alle Welt) und Mark Hayes (Cantate Domino) zu Gehör bringen. Die Verbindung von virtuoser Orgelmusik und anspruchsvollem Chorgesang verspricht ein Konzertabend voller musikalischer Höhepunkte zu werden. Die besondere Akustik der Kirche St. Marien bietet hierfür den idealen Rahmen und lässt die Werke in ihrer ganzen klanglichen Schönheit erstrahlen.

Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.